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Vorsicht, Suchtgefahr!

Was verstehen wir eigentlich unter dem Begriff „Freeriden“? Geländefahren, Tiefschnee, grundloser Powder?! Das alles sind Begriffe des Freeridens – aber Vorsicht, es besteht absolute Suchtgefahr!

Tiefschneefahren gibt es schon lange. Was ist der Unterschied zwischen dem Tiefschneefahren und dem Freeriden? Ganz klarer Unterschied ist, dass der Freerider einfach verspielter ist und mit der Geländestruktur spielt. Schnell und geradeaus fahren ist auf der Piste und auch im Gelände nicht sonderlich schwer. Schnelle, reaktive Richtungsänderungen, das differenzierte Anpassen der Ski an die verschiedenen Schneebeschaffenheiten – gleichzeitig noch die Übersicht über die Gefahrenmuster der aktuellen Lawinensituation nicht aus dem Blickwinkel zu verlieren - das und einiges mehr machen einen guten Freerider aus.

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Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn

"Im Freeride Mekka der Kitzbüheler Alpen"

"Easy up - Wild down" lautet die Devise des Skicircus. So eröffnen 70 modernste Liftanlagen den Freeride-Fans faszinierende Tiefschnee-Hänge.

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Kitzsteinhorn

"Ein Offpiste-Paradies für Freerider"

Wer schon einmal am Ende einer Abfahrt im staubenden Pulverschnee atemlos zurückblickte auf seine Line im unberührten Powderhang, der ist spätestens dann der Faszination des Freeridens verfallen.

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Freeride Mallnitz

"Ein kleines Juwel"

Ein kleines aber feines Juwel erwartet dich bei dieser Tour. Die versteckten nordseitigen Kare warten mit langen und grandiosen Abfahrten ins Anlauftal. Auch der Mölltaler Gletscher ist schnell erreicht, wo Schnee garantiert ist. Und mit einer Tour zum Kleinen Ankogel erreicht man einen schier endlose Hänge hinab nach Böckstein. Mit der Bahn kommen wir problemlos wieder zurück nach Mallnitz.